Der Umstieg auf E-Mobilität spielt eine zentrale Rolle zur Erreichung der Klimaneutralität. Daher ist es uns ein Anliegen, die Entwicklung von Elektromobilität voranzutreiben, um einen erfolgreichen Umstieg zu fördern.

friendlyCharge

Forschungsprojekt

Enabling grid-friendly charging through costumer interface in residential areas

Die Entwicklung intelligenter Ladeinfrastruktur in Wohngebieten spielt eine zentrale Rolle für einen erfolgreichen Umstieg auf E-Mobilität zur Erreichung der Klimaneutralität. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten und Engpässe im Stromnetz zu vermeiden, zielt das Projekt friendlyCharge darauf ab, eine innovative Lösung für bedarfsgerechtes und netzfreundliches Laden in Wohngebieten zu entwickeln und zu demonstrieren.

 

In Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt friendlyCharge setzt e-vo sich daher für die Entwicklung einer innovativen, nutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur in Wohngebieten ein. Ziel ist ein reibungsloses, netzfreundliches Laden von Elektrofahrzeugen ohne Einschränkungen für die Nutzer:innen von E-Fahrzeugen. Das Projekt befasst sich mit der Entwicklung einer Schnittstelle zur Echtzeitkommunikation zwischen dem Stromnetz und den Nutzenden unter Berücksichtigung von Kommunikationssicherheit und rechtlich-regulatorischen Aspekten.

„Frage nicht, was das Netz für Dein Elektroauto tun kann. Frage, was das Elektroauto für das Netz tun kann.“  
(Bob Elders nach John F. Kennedy)

Das Zusammenspiel „Verteilnetz“, „Energiehandel“ und die Flexibilitäten in der Elektromobilität haben ein enormes (volks-)wirtschaftliches Potential. In diesem Projekt zeigen wir, wie man mit intelligenten E-Mobilitätslösungen robuste und sichere netzdienliche Integrationen von Ladestationen und anderen Verbrauchern umsetzen kann.

DI Dr. Michael Hirschbichler, E-VO eMobility GmbH              

Projektpartner

  • Montanuniversität Leoben, Lehrstuhl für Energieverbundtechnik

  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH

  • Energie Steiermark AG

  • Siemens AG

  • Technische Universität Wien Institute of Telecommunications

  • E-VO eMobility GmbH 


Ausschreibung:                       

Leuchttüme eMobilität, Zero Emission Mobility, Zero Emission Mobility 2022/01

Status:

laufend

Projektstart: 

01.03.2023

Projektende:

28.02.2026

Keywords:

grid-friendly charging; costumer interface; grid communication; e-mobility

Förderprogramm

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds sowie der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gefördert und im Rahmen des Programms „Zero Emission Mobility“ durchgeführt.

 

 

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FFG Logo
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EBusCharge

Forschungsprojekt

Flexibles Ladelastmanagement von E-Bus Flotten

Die Verkehrsverbund Vorarlberg GmbH sieht die Zukunft der Busflotte in batterieelektrischen Bussen (BEB) und baut auf 134 Busse bis 2025 und insgesamt 200 Busse in weniger als 10 Jahren aus. Das Projekt EBusCharge am Forschungszentrum Energie der FHV begleitet dieses ambitionierte Infrastrukturprojekt, entwickelt und forscht an technischen Lösungen für das Lademanagement von wachsenden E-Bus-Flotten.

Projektziel

Ziel des Projektes ist die Erforschung wichtiger Planungshinweise für österreichische Netzbetreiber und Verkehrsverbünde zur erfolgreichen Integration von skalierenden E-Busflotten in regionale Energiesysteme. Die Herausforderung dabei ist nicht nur nach einer erfolgreichen, sondern nach einer netzfreundlichen, infrastrukturell nachhaltigen und klimafreundlichen sowie wirtschaftlich optimalen Lösung für die Integration der E-Bus Flotten in das übergeordnete Energiesystem zu suchen.

Gemeinsam wollen die Projektpartner intelligente Ladestrategien entwickeln, erproben und evaluieren, indem es die technologischen Randbedingungen und Bedürfnisse an einem aktuell verfügbaren Standort in Feldkirch untersuchen, wobei der Fokus auf einer Betreiberlösung liegt. Da eine vollständige Umstellung auf emissionsfreien öffentlichen Verkehr angestrebt wird, werden darüber hinaus Konzepte für den flächendeckenden Ausbau eruiert. In einer gekoppelten Verteilnetzsimulation werden Flottenlademanagementansätze für alle geplanten Standorte in der Region Vorarlberg untersucht. Dabei werden die Auswirkungen und potentiellen Kosten, die für das Energiesystem entstehen, sowie der potentielle Nutzen des Lademanagements abgeschätzt.

Für uns bieten die beiden Forschungsprojekte EBusCharge und FreeE-Bus die Chance, mit Busbetreibern und Verkehrsverbünden in den Austausch zu treten, und so unsere Kompetenz rund um das Thema E-Busse auszubauen. 

DI Christian Eugster, E-VO eMobility GmbH 

Projektpartner

  • Fachhochschule Vorarlberg GmbH

  • illwerke vkw AG

  • Stadtwerke Feldkirch 

  • Vorarlberger Energienetze GmbH

  • Verkehrsverbund Vorarlberg GmbH

  • E-VO eMobility GmbH


Projektname:                                

EBusCharge - Flexible E-Bus Fleet Charge Management

Programm:

Klima und Energiefonds Programm Leuchttürme eMobilität, FFG Programm Zero Emission Mobility und Zero Emission Mobility 2022/01

Projektstart.

01.04.2023

Projektende: 

31.03.2026

Förderprogramm

Dieses Projekt wird vom Klima und Energiefonds im Rahmen des Programms "Leuchttürme eMobilität" unterstützt und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG im Rahmen der Programme "Zero Emission Mobility" und "Zero Emission Mobility 2022/01" gefördert.

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FreeE-Bus

Forschungsprojekt

flexible, responsive, erneuerbare, effiziente E-Busse 

Im ÖPNV sollen viele Diesel-Busse durch E-Busse ersetzt werden. Der Großbetrieb von E-Busflotten ist jedoch noch unerprobt. Das Projekt erfasst Messdaten und IT-Rahmenbedingungen der Ladeinfrastruktur sowie Erfahrungen und Bedürfnisse im Bodenseeraum, um ein optimiertes Lademanagement zu entwickeln. Ein Optimierungsmodell erstellt Steuerungssignale für die E-Busse und die Ladeinfrastruktur auf Basis aktueller Fahrplan-, Wetter- und Energienetz-Informationen.

Projektziel

Im Projekt wird ein optimiertes Lademanagement für E-Busse im ÖPNV des Bodenseeraums entwickelt. Dabei werden aus den ermittelten Parametern der technischen Infrastruktur sowie aus aktuellen Systeminformationen optimale Ladekurven erstellt. Durch ein nachhaltiges, kosteneffizientes und flexibles Lademanagement soll die Transformation des noch fossil betriebenen ÖPNV zur klimafreundlichen E-Mobilität unterstützt werden. Gleichzeitig soll der länderübergreifende Wissenstransfer gefördert werden.

Projektpartner

  • Hochschule Ravensburg-Weingarten

  • illwerke vkw AG

  • Verkehrsverbund Vorarlberg GmbH 

  • E-VO eMobility GmbH 


Leadpartner:                       

Fachhochschule Vorarlberg GmbH, Hochschulstraße 1, A-6850 Dornbirn

NUTS3 Lead Partner:

AT342 - Rheintal-Bodenseegebiet

Projektstart:

01.03.2023

Projektende:

28.02.2026

Förderprogramm

Dieses Projekt wird aus Mitteln des interreg VI Programms Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein durchgeführt, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert wird. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.interreg.org/

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